Kandidaten zur Kommunalwahl

Tobias Dutta, Platz 2

Sales Manager, 24

Würzburg hat das Potenzial, Vorreiter einer modernen Stadtverwaltung zu werden. Wir Freie Demokraten wollen Bürokratie konsequent abbauen und Verwaltung neu denken. Digital, effizient und nah an den Menschen. Behördengänge sollen einfach online möglich sein und Entscheidungen transparent und zügig erfolgen.
Wenn Verwaltung Freiräume schafft statt Hürden aufzubauen, profitieren neue Ideen und mutige Konzepte. Deshalb wollen wir Würzburg gezielt als Gründerschmiede stärken, in der Innovation wachsen kann und Unternehmergeist willkommen ist. 

würzburg braucht endlich eine moderne Multifunktionsarena. Für unsere Baskets, die seit Jahren großartigen Basketball bieten aber auch für konzerte, shows und Events, die aktuell oft an Würzburg vorbeiziehen. Eine Arena stärkt Kultur und sport und sorgt dafür, dass würzburg lebendig bleibt.
Ich bin Tobias Dutta und ein echter würzburger. Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe hier studiert.
Würzburg ist meine Heimat!
Im stadtrat möchte ich frischen Wind einbringen, neue ideen voranbringen und mich dafür einsetzen, dass unsere stadt moderner, okener und zukunftsfähiger wird.

Tilman v. Heygendorff, Platz 7

Rechtsreferendar, 26

Ich stehe für ein Würzburg, das Chancen schafft statt nur zu verwalten. Bildung ist für mich der Schlüssel zu Freiheit, Aufstieg und Zusammenhalt. Ich setze mich für moderne, digitale Schulen und eine enge Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und regionalen Unternehmen ein.

Würzburg hat das Potenzial, eine Smart City zu werden: intelligente Verkehrssteuerung, digitale Bürgerdienste sowie smarte Müll- und Energieversorgung und KI in der Verwaltung können den Alltag einfacher und effizienter machen. Behördengänge müssen digital, transparent und einfach möglich sein

Lucas von Beckedorff, Platz 11

IT-Projektentwickler, 28

Würzburg braucht weniger Bürokratie und mehr digitale Lösungen. Ich will eine Stadtverwaltung, die alle Dienstleistungen online anbietet, Bearbeitungsstände transparent verfolgt und sämtliche Behördengänge überflüssig macht. Damit bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: Leben und Arbeiten in Würzburg

Yannik Mohren, Platz 12

Staatsanwalt, 29

Die Gemeinde muss als Herzstück unserer Demokratie deutlich gestärkt und gezielt gefördert werden. Denn hier findet der unmittelbarste, transparenteste und demokratischste Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Politik statt. Entscheidungen werden vor Ort spürbar, Beteiligung ist niedrigschwellig möglich und Vertrauen in staatliches Handeln entsteht dort, wo Menschen ihre Anliegen direkt einbringen und mitgestalten können.

Dominik Konrad, Platz 16

IHK-Pressesprecher, 35

Eine leistungsfähige Wirtschaft braucht einen schlanken Staat: Die stetig steigende Staatsquote muss zurückgeführt und solide Finanzen konsequent gesichert werden. Konsumtive Ausgaben sind gezielt zu reduzieren, damit öffentliche Mittel wieder verstärkt in Wachstum, Innovation und Zukunftsfähigkeit fließen können. Eine ermöglichende Verwaltung statt lähmender Bedenkenträgerei sowie klare Zusagen wie keine Erhöhung der Gewerbesteuer und keine zusätzlichen Belastungen durch die Grundsteuerreform stärken den Wirtschaftsstandort.

Nicole Malsam, Platz 17

Wirtschaftspolitische Referentin, 28

Unsere Stadt verfügt über starke Hochschulen und gute Start-up-Strukturen. Damit daraus Wirtschaftskraft entsteht, braucht es mehr finanzielle Mittel sowie ideologiefreie und ermöglichende Rahmenbedingungen. Forschung muss dabei konsequent auf einen echten und verwertbaren Output für die Wirtschaft ausgerichtet sein. Gründungszentren sind zu stärken und der ergebnisorientierte Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verbindlich auszubauen

Julia Dollmann, Platz 24

Studentin, 23

Würzburg soll eine Stadt sein, in der man gerne lernt, lebt und bleibt. Dafür setzen wir uns für einen attraktiven öffentlichen Raum, einen gut ausgebauten ÖPNV und mit einer Multifunktionsarena einen Ort für Sport, Kultur und Gemeinschaft ein.

Hanna Kurz, Platz 26

Studentin, 21

Ich setze mich für mehr Sicherheit im nächtlichen ÖPNV ein. Durch flexible Extra-Stopps auf Nachtbuslinien können Wege in der Dunkelheit verkürzt, das Sicherheitsgefühl gestärkt und der öffentliche Nahverkehr insgesamt attraktiver gestaltet werden.

Florian Heidemann, Platz 33

Rechtsreferendar, 24

Die Stadtverwaltung soll ihre Standardprozesse digital und automatisiert abbilden, sodass Anträge unkompliziert und transparent gestellt werden können. Dadurch wird die Verwaltung entlastet und Mitarbeitende gewinnen Zeit für Fälle, die nicht standardisiert sind.

Amadeo di Camillo, Platz 35

Gastronom, 27

“Ich stehe für eine Innenstadt, die Wirtschaft stärkt und Familien mitdenkt: Parkplätze erhalten und sinnvoll ausbauen statt sie unnötig abzubauen. Unnötige Fußgängerzonen und Einbahnstraßen wollen wir überdenken, um die Infrastruktur für alle zu verbessern und den Einzelhandel als wichtigen Motor unserer Stadt zu unterstützen. Gleichzeitig bauen wir den ÖPNV weiter aus und schaffen familienfreundliche Räume, damit die Innenstadt lebendig, erreichbar und zukunftsfähig bleibt.”

Auch dabei

Cookie Consent mit Real Cookie Banner